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Zinkmangel: Anzeichen, Tagesbedarf & Kauf-Tipps

Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Referenzwerte nach DGE

Hinweis: Allgemeine Informationen, keine medizinische Beratung. Ein Zinkmangel kann nur ärztlich festgestellt werden. Diese Seite enthält als „Anzeige" gekennzeichnete Affiliate-Links.

Zink ist an unzähligen Prozessen im Körper beteiligt – vom Immunsystem bis zu Haut und Haaren. Hier erfährst du, wer ein erhöhtes Mangel-Risiko hat, wie hoch der Tagesbedarf laut DGE ist und worauf du bei einem Zink-Präparat achten solltest.

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Wer hat ein erhöhtes Risiko?

Tagesbedarf nach Gruppe

PersonengruppeRichtwert / Tag
Frauen7–10 mg / Tag
Männer11–16 mg / Tag
Schwangere9–11 mg / Tag
Stillende11–13 mg / Tag

Spannen der DGE je nach Phytatzufuhr. EU-Nährstoffbezugswert (NRV): 10 mg. Werte dienen der Orientierung.

Wofür Zink im Körper eine Rolle spielt

Diese Aussagen sind von der EU offiziell zugelassen (Health-Claims-Verordnung):

Worauf beim Kauf achten?

Häufige Fragen

Wie viel Zink pro Tag ist sinnvoll?

Die DGE nennt je nach Phytatzufuhr 7–10 mg (Frauen) bzw. 11–16 mg (Männer) pro Tag. Der EU-Nährstoffbezugswert liegt bei 10 mg. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, über Supplemente nicht mehr als 6,5 mg zusätzlich pro Tag dauerhaft aufzunehmen.

Wie erkenne ich einen Zinkmangel?

Einzelne Anzeichen sind unspezifisch. Sicherheit gibt nur eine ärztliche Abklärung. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem bei pflanzenbetonter Ernährung, hoher Phytatzufuhr und erhöhtem Bedarf.

Welche Zink-Form ist am besten?

Organische Verbindungen wie Zinkbisglycinat oder Zinkcitrat gelten als gut verträglich und verfügbar. Zinkgluconat ist ebenfalls verbreitet. Wichtiger als die Form ist die passende Dosierung und gute Verträglichkeit.

Wann sollte ich Zink einnehmen?

Zink wird auf nüchternen Magen am besten aufgenommen, kann dann aber empfindlich machen. Wer das nicht verträgt, nimmt es zu einer Mahlzeit. Calcium und Eisen in hohen Mengen können die Aufnahme hemmen.

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Haftungsausschluss: Die Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Arzneimittel. Bei Fragen wende dich an einen Arzt oder Apotheker.